Vollwärmeschutz

Altbauten

bekommen ein neues Kleid - den Vollwärmeschutz. Zum Teil sogar mit staatlichen Fördermitteln. Er trägt dazu bei das Energiekosten nachhaltig gesenkt werden und Ihr Eigenheim wohlig warm wird. Der Vollwärmeschutz ist allerdings in seiner Anschaffung sehr kostspielig und wird deshalb nicht oft realisiert. Auch Neubauten werden immer öfter mit einem sinnvollen Vollwärmeschutz verkleidet und im Anschluss erst mit der letzten Putzschicht belegt. Eine fortschrittliche Maßnahme im Zuge ökonomischer und ökologischer Bauvorhaben.

Während auf das Mauerwerk, beim Altbau auf die alten Putzschichten, erstmal Styropordämmplatten oder Mineralwolldämmplatten aufgeklebt werden, die das Haus rundum einkleiden, können in den Innenräumen schon mal die Heizkörper herunter gedreht werden. Die Dicke der Platten beginnt bei drei - vier Zentimetern. Empfehlenswert sind allerdings ab 10 - 12 cm. Im Anschluss kommt eine Gewebematte darauf und zum Schluß die Putzschichten.

Der Vollwärmeschutz

ist witterungsbeständig, leider nicht gegen alle Wettereinflüsse resistent - z.B. extremer Hagel. Dieser würde aber auch bei jedem herkömmlichen Putz Löcher hinterlassen. Ausbesserungsarbeiten eines Vollwärmeschutzes stellen jedoch kein Problem dar. Die Fassade ist zu jeder Zeit zu reparieren.

Ein Vollwärmeschutz spart in der Regel einige Grad Raumtemperatur ein. Das heißt, auf diese Weise werden Energiekosten gesenkt, weil die Heizung herunter gefahren werden kann. Öl, Erdgas, Holz wird eingespart. Die Kosten des Vollwärmeschutzes relativieren sich auf diese Art wieder im Laufe der Zeit. Trotzdem muss bei einem durchschnittlichen Einfamilienhaus mit Kosten um die 20 Tausend Euro gerechnet werden. Eine hohe Summe, wenn man dann die Arbeiten durch einen Kredit finanzieren muss.

Immer mehr Mehrfamilienhäuser werden mit Vollwärmeschutz versehen, da sich hier die Kosten weitaus schneller amotisieren und den Wohnungsbaugesellschaften, WEGs bzw. Vermietern auf Dauer ein finanzieller Vorteil daraus entsteht.

Ein Haus aus dem Jahr 1921 haben wir fit gemacht fürs 21. Jahrhundert.

vollwarmeschutz-wlg-035 Baujahr 1921- gedämmt - fit fürs 21. Jahrhundert

Seit 2004 sind die Energiekosten für die Heizung halbiert worden!

Die Kosten der Energetischen Sanierung ( zinsgünstig finanziert über ein Darlehen der KfW Bank ) rechnen sich bereits nach 12 Jahren, bei den rasant steigenden Kosten für Öl und Gas, vermutlich schon früher.

Durchgeführte Arbeiten:

Fenster ausgetauscht

Sockeldämmung

Kelleraussenabdichtung

Fassadendämmung

Dachflächen- und Gaubendämmung

2006 wurde eine Digitale Heizungssteuerung (durch unsere Partnerfirma) eingebaut, diese Maßnahme hat nochmal 30% Energiekosten eingespart.

Aktueller Energiebedarf bis 01.07.2009 82,19 Kwh / qm im Jahr 2008 / 2009.

Aktueller Energiebedarf bis 27.06.2010 84,91 Kwh / qm im Jahr 2009 / 2010.

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